Ein Coach, der zeigt, woher er es weiß.
Importiere deine Trades, und der Coach liest alles: Entries, Exits, Size, Timing und deine Journal-Notizen. Zurück kommt ein Report, der deine teuerste Gewohnheit benennt. Und er zeigt dir die Fills, in denen er sie gefunden hat.
14 Tage Coach, gratis. Keine Karte. Deine Daten exportierst du jederzeit.
Lies einen Report, bevor du ihm vertraust.
Der Report unten stammt aus einem Demo-Konto mit einer Verlustserie. Deiner wird etwas anderes benennen. Genau darum geht es.
Stärken zuerst
Der Report beginnt mit dem, was schon funktioniert. Ein Peer, der deine Zahlen liest. Kein Lehrer, der sie benotet.
Berechnet statt geschätzt
Die Zahlen im Report kommen aus deinen importierten Fills. Nie aus Benchmarks, nie von anderen Tradern.
Nur zu Bildungszwecken. Keine Finanzberatung.
Deine Stärken sind echt.
An Tagen, die du 'geduldig' getaggt hast, haben deine Entries zwischen 7 und 8 Uhr dreimal so oft gewonnen wie verloren. Das stärkste Cluster in den Daten dieses Monats.
Die Gewohnheit: Revenge Trading.
Fünfzehn Entries im März starteten wenige Minuten nach einem Verlust. Durchschnittlicher Abstand: acht Minuten. Zusammen verlieren sie Geld. Deine geplanten Entries nicht.
−980 €Kosten des Patterns im März · Demo-Daten
Eine Regel zum Testen
Keine Entries in den 30 Minuten nach einem Verlust-Trade. Teste das zwei Wochen lang. Deine eigenen Zahlen entscheiden.
Benannt statt vage
Ein konkretes Verhalten, mit Anzahl und Uhrzeit. Nie 'sei disziplinierter'.
Eine Regel, testbar
Klein genug für nächste Woche. Dein nächster Report liest dieselben Fills wieder.
Stärken zuerst
Der Report beginnt mit dem, was schon funktioniert. Ein Peer, der deine Zahlen liest. Kein Lehrer, der sie benotet.
Benannt statt vage
Ein konkretes Verhalten, mit Anzahl und Uhrzeit. Nie 'sei disziplinierter'.
Berechnet statt geschätzt
Die Zahlen im Report kommen aus deinen importierten Fills. Nie aus Benchmarks, nie von anderen Tradern.
Eine Regel, testbar
Klein genug für nächste Woche. Dein nächster Report liest dieselben Fills wieder.
So kommt der Report zustande.
Keine Blackbox. So liest der Coach zwanzig Minuten eines Demo-Nachmittags, und genauso jeden Trade, den du importierst.
Spalten des Fill-Logs: Uhrzeit, Instrument, Ereignis, Gewinn und Verlust.
Die Uhr. Beide Entries kamen wenige Minuten nach einem roten Close. Die geplanten Entries in diesem Konto kommen nie so schnell.
Die Size. Der zweite ungeplante Entry ist anderthalbmal so groß wie üblich. Direkt nach dem tiefsten Verlust des Tages.
Die Worte. Die Notiz von 13:44 erklärt beide Entries besser als jeder Indikator.
Im Report wird aus diesem Nachmittag eine Zeile: Revenge Trading, zweimal, −305 €. Dazu eine Regel zum Testen.
Der Coach weiß nur, was du ihm gibst: die Trades, die du importierst, und das, was du ins Journal schreibst. Er schaut dir nicht auf den Bildschirm, er liest deine Fills und platziert nie einen Trade. Und was deine Daten nicht zeigen, behauptet er auch nicht.
Der Report legt vor. Das Gespräch hakt nach.
Zwischen den Reports meldet sich der Coach dort, wo du ohnehin arbeitest: im Journal und auf dem Dashboard. Im Coach-Plan sind das bis zu 7 Insights pro Woche, im Free-Plan bleibt 1 pro Woche. Ganz still wird der Coach also nie.
Und wenn du widersprechen willst: Widersprich. Ein gespeichertes Gespräch, bis zu 30 Nachrichten im Monat. Es beginnt bei den Patterns in deinen Trades, nicht bei null.
Demo-Gespräch
Dein dritter Trade am Mittwoch startete vier Minuten nach dem Stop-out des zweiten. Das war das achte Mal diesen Monat.
Hat sich nach einem sauberen Setup angefühlt.
Deine Journal-Notiz von 14:12 sagt: "wollte es zurück". Die sieben ähnlichen Trades davor haben zusammen 360 € verloren. Zeit, die 30-Minuten-Regel zu testen?
Sechs Gewohnheiten, die der Coach bei dir prüft.
Die Beispiele unten stammen aus Demo-Daten, nicht von echten Nutzern.
Du eröffnest den nächsten Trade wenige Minuten nach einem Verlust, weil du das Geld zurückholen willst. Der Plan spielt in dem Moment keine Rolle mehr.
Der Coach schaut auf die Uhr. Häufen sich Entries immer wieder wenige Minuten nach einem Verlust, fällt das auf. Klingen die Journal-Notizen aus diesen Momenten auch noch nach Zurückholen, bekommt das Pattern einen Namen und eine Zahl.
Zwölf Trades diesen Monat starteten wenige Minuten nach einem Verlust. Zusammen verlieren sie Geld, deine geplanten Entries nicht. Durchschnittlicher Abstand zwischen Verlust und nächstem Entry: acht Minuten.
Verluste schmerzen etwa doppelt so stark, wie Gewinne guttun. Das ist das Kernergebnis der Prospect Theory (Kahneman und Tversky, 1979). Der Drang, es sofort zurückzuholen, ist dieser Schmerz auf der Suche nach einem Ausweg. So wird aus einem Verlust eine Serie.
Die Forschung dahinter.
Keins dieser Patterns ist unsere Erfindung. Behavioral Finance dokumentiert sie seit Jahrzehnten. Jede Quelle unten ist echt und verlinkt.
Wo der Coach aufhört.
Was der Coach nie sagen wird
- "Nimm diesen Trade."
- "Dieses Setup gewinnt."
- "Rechne mit dieser Rendite."
Kein Signal-Dienst, kein Setup-Scanner, kein Win-Rate-Versprechen. Die Entscheidung bleibt bei dir. Immer.
Unsere Seite der Abmachung
- Der Coach liest deine Trades und dein Journal erst, wenn du das Coaching einschaltest.
- Deine Daten liegen auf EU-Servern, DSGVO-konform.
- Deine Daten trainieren keine AI-Modelle.
- Exportiere alles, jederzeit. Ohne Hürden.
Bevor du importierst
Die Gewohnheit steht schon in deiner Historie. Der Beweis auch.
14 Tage Coach, gratis. Keine Karte. Deine Daten exportierst du jederzeit.